Katzenmädchen Sirii ist nun bereit, vermittelt zu werden!

Sirii, weiblich, ca. 6-7 Monate alt, Schildpatt, kastriert, voll geimpft,

FIV/FeLV negativ, gechipt

Die kleine, zarte Sirii ist ein verspieltes und sehr soziales Katzenmädchen,

dass gerne zu einer bereits vorhandenen Katze in reine Wohnungshaltung

vermittelt werden möchte. Sie kennt Kinder, andere Katzen und Hunde und

kommt mit allen klar. Sirii ist verschmust, hat aber ihren eigenen Kopf und

mag es nicht hochgehoben zu werden. Sie ist nie aggressiv, aber bestimmt,

wann die Streicheleinheiten aufhören sollen. Sie läuft dann einfach weg. Ein

Katzenmädchen wie sie im Buch steht- wunderhübsch mit seidigem Fell. Bei

Interesse, bitte Frau Schmitt anrufen: 06571-29543, Pflegestelle Herforst

 

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Sirii ist zurück und braucht nun besondere Menschen!

Sirii wurde vor 4 Monaten an eine Familie vermittelt, doch wurde an Ostersonntag zurückgebracht, weil sie krank ist, wahrscheinlich chronisch krank. Ich werde sie heute abend der Tierärztin vorstellen und die Sache abklären. Am Sonntag war sie sehr eingeschüchtert und konnte nichts eigenständig essen. Ich musste sie mit der Spritze füttern und ihr ein Schmerzmittel verabreichen. Doch heute morgen habe ich mich so gefreut. Ich habe einfach einen tollen Kater und die zwei “ Beistellkatzen“, die niemand adoptieren will, sind auch der absolute Hammer. Oft fauchen und verteidigen Katzen ihr Revier und mögen keine Eindringlinge, doch mein (tauber) Kater und die zwei scheuen schwarzen Katzen sind so liebevoll und neugierig auf Sirii zugegangen, dass sie ihr das Eingewöhnen so einfach gemacht haben. Heute morgen haben sie schon alle zusammen mit dem Bällchen fangen gespielt. Es hat mich total berührt. Hätte ich nicht so eine kleine Wohnung und würde nicht die Kittenseason bevor stehen, ich würde sie alle behalten. Sie sind bezaubernd und wunderschön anzusehen. Der Mensch muß doch nicht alles anfassen können, um es zu lieben!
Sirii hat wahrscheinlich Stomatitis; das ist eine chronische Zahnfleischentzündung, die auch zu Wucherungen des Zahnfleisches führen kann. Sie ist extrem schmerzhaft und daher hören die Katzen auf zu fressen. Den Ursprung der Krankheit kennt man nicht genau. Er könnte viral, bakteriell, oder autoimmun sein. Man behandelt mit Antibiotika, Cortison, und, als letzte Massnahme, entfernt man alle 14 Backenzähne. Das hilft oft. Manchmal wachsen die Katzen aber auch mit dem Alter aus der Krankheit heraus. Ein stressfreies Umfeld hilft natürlich bei jeder Krankheit. Und- wie ich glaube- wenn man auch mit seiner Krankheit angenommen und geliebt wird. Auch ein Tier spürt das. Sirii könnte ins Eifeltierheim aufgenommen werden, doch ich hadere ein wenig mit mir. Das Eifeltierheim ist super, keine Frage. Ich empfehle es jedem, der sein Tier abgeben möchte, aber Sirii liegt mir besonders am Herzen und sie spielt so schön mit Bonny und Bele und kuschelt mit Ilaka. Aber sie hat natürlich viel bessere Vermittlungschancen im Tierheim als auf einer privaten Pflegestelle. Mal sehen, was die Tierärztin sagt. Aber falls jemand dies liest und vielleicht Interesse an Sirii hat, bitte bei Frau Schmitt anrufen: 06571-29543. Sie ist eine kleine, zarte Schildpatt. Sie lässt sich gerne streicheln, aber garnicht gerne hochheben. Sie hat ihren eigenen Kopf, wie es zu einer guten Schildpatt gehört.

Traumkaterchen Monty und Joschi suchen gemeinsam ein Zuhause!

Monty und Joschi

Monty und Joschi (*April 2017) wurden als junge Kätzchen in Lettland auf der Straße gefunden und dort in ein Tierheim gebracht, wo sie 7 Monate lang in einem kleinen Käfig gelebt haben. Da sich nie jemand für sie interessiert hat, sollten die beiden Kater nun eingeschläfert werden, um Platz für neue Kätzchen zu machen. Glücklicherweise konnten die zwei gerettet werden und warten nun auf einer Pflegestelle darauf, ausreisen zu können. Da die schon so lange zusammen leben und auch wirklich täglich miteinander toben, kuscheln und sich gegenseitig putzen, sollen sie nicht getrennt werden. Monty und Joschi kommen Anfang Mai nach Deutschland und suchen bis dahin dringend gemeinsam ein Zuhause.

Obwohl sie durch ihre Vorgeschichte oft noch ängstlich sind, haben Monty und Joschi in ein paar Wochen auf der Pflegestelle bereits enorme Fortschritte gemacht. Am Anfang hatten sie so große Angst, dass sie sich nicht anfassen lassen wollten und sie nur geduckt durchs Zimmer gelaufen sind. Mittlerweile bewegen sie sich ganz normal in der Wohnung, klettern auf Fensterbänke und genießen ihre Freiheit. Joschi entwickelt sich bereits zu einem echten Schmusekater – er lässt sich problemlos anfassen, liebt es gestreichelt zu werden und kann schnurren, wie ein Weltmeister. Monty ist dabei noch vorsichtiger und lässt sich nur mit Ruhe anfassen – dann drückt er aber auch schonmal den Kopf in die Hand. Wenn es nicht gerade ums Anfassen geht, ist Monty extrem vorwitzig – kein offener Schrank ist vor ihm sicher und alles Neue wird  von ihm erkundet.

Beide Kater haben noch nie gekratzt oder gebissen, sondern ziehen sich zurück, wenn ihnen etwas unheimlich ist. Mit einem Leckerchen lassen sie sich aber ganz schnell wieder aus der Reserve locken.

Mit ihren 11 Monaten sind Monty und Joschi auch noch verspielt und toben gerne miteinander oder mit einem Spielzeug.

Sie suchen ein Zuhause in einem eher ruhigen Haushalt, bei Menschen, die ihnen Zeit geben anzukommen und Verständnis dafür haben, dass die beiden etwas Zeit brauchen werden. Dafür bekommt man zwei wunderschöne, lustige und anspruchslose Kater, die auch in reine Wohnungshaltung vermittelt werden.

Sie beiden werden geimpft, gechipt und kastriert gegen eine Schutzgebühr vermittelt.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu Monty und Joschi haben oder Ihnen ein Zuhause geben möchten, melden Sie sich gerne unverbindlich unter +49 1757718325 oder lisa.ramos@t-online.de

Bitte nicht bei Frau Schmitt anrufen!

 

 

Bonny und Bele- Beistellkatzen????? suchen ein Zuhause-gerne auch getrennt! Wer gibt ihnen eine Chance?

Hardcore PS braucht eure Hilfe: „Beistellkatzen“??????
Viele Leute kennen den Begriff des Beistellpferdes. Das ist ein Pferd, das nicht mehr geritten werden kann und „nur“ zur Gesellschaft eines anderen Pferdes dient, da Pferde Herdentiere sind und ohne diese Gesellschaft verkümmern. Nun, ich habe zuhause bei mir schon seit 6 Monaten zwei Katzen-Bonny und Bele- beide so verschieden und trotzdem so ähnlich in einer Weise, dass ich sie gerne als “ Beistellkatzen“ bezeichnen möchte. Erst mal ihre Gemeinsamkeiten: Sie sind beide rabenschwarz, die eine schmal und elegant wie ein Panther, die andere fluffig wie ein Teddybärchen. Beide sind ungefähr 8-9 Monate alt und artverträglich bzw. lieben andere Katzen, akzeptieren Hunde, sind genügsam. Jetzt die Unterschiede. Bonny, die Pantherin, durchstreift die Wohnung tags und nachts. Bele ist tagsüber versteinert und kommt nur nachts zum Vorschein. Und damit habe ich auch schon den Grund erwähnt, warum es „Beistellkatzen“ sind. Bonny weicht vor jedem Versuch der Annäherung zurück, Bele lässt sich im versteinerten Zustand anfassen, doch bewegt sich nicht frei in der Wohnung. Sie haben beide kein Vertrauen in den Menschen. Und es wird noch Monate dauern bis es sich ändert. DOCH…..es sind wunderbare Katzen für andere Katzen und zum Beobachten …….und als Pflegestelle brauche ich unbedingt den „freien Platz“ um meine ehrenamtliche Arbeit weiterführen zu können. Ich kann die beiden nicht behalten, doch ich weiss mir keinen Rat mehr. Wer kann mir diesmal helfen? Sie sind lieb, überhaupt nicht aggressiv und fallen kaum auf. Sie würden einfach nur mitlaufen. Und wer weiß, vielleicht würde sich das Schalter auch bald umlegen und man könnte sie beschmusen. Bei Interesse, Frau Schmitt anrufen: 06571-29543, Pflegestelle Herforst. Fotos folgen, wenn irgendjemand wahres Interesse hat. Momentan lassen sie sich sehr schwer ablichten, zudem sind sie schwarz!

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Mädelstrio sucht ein Zuhause (auch getrennt)!

Lotte (vermittelt), Lore (leider verstorben), Lilly, drei 6-monatige alte Mädels, kastriert, lieb,
verschmust, und verspielt.
Lotte ist die mutigste der drei Mädels, (Lore ist ihre Schwester und
orientiert sich sehr an ihr). Lilly ist noch etwas kamerascheu, doch alle
drei geniessen Streicheleinheiten und menschlische Zuwendung. Bei Interesse
an diesen wunderschönen Stubentigern, bitte direkt bei der Pflegestelle in
Daun anrufen: 0177/2194811